בס״ד
Page created: Nov. 2025
Updated: 13. Dez. 2025
“So spricht der HERR Zebaoth: Zu jener Zeit werden zehn Männer aus allen Sprachen der Völker einen jüdischen Mann beim Zipfel seines Gewandes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.” (Sach.8,23)
Siehe auch Simcha’s Website “Simcha J. TV” und sein YouTube channel “Simcha’s Sessions“.

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Seiteninhalt
- (Nov.2025) Jesus hatte eine Frau: Die Beweise!
- (Jul.2023) Mithras und das Christentum | Konstantin und die römische Religion
- (Jul.2022) Europas unbekannte christliche Geschichte
- (Dez.2012) War Jesus verheiratet?! – Teil 1
- (Dez.2012) War Jesus verheiratet?! – Teil 2

(Kann durch drücken/klicken von “Audiotrack” innerhalb YouTube u.a. auch auf Deutsch angeschaut werden. Besser ist natürlich das Original auf Englisch.)
Jesus hatte eine Frau: Die Beweise! (8:00):
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Text kopiert von YouTube:
War Jesus zeitlebens zölibatär oder ein typischer Rabbiner des 1. Jahrhunderts mit Ehefrau? Das gängige Bild ist das eines unverheirateten Erlösers, doch ein genauer Blick auf die Evangelien und die damaligen Sitten legt nahe, dass die Wahrheit weitaus brisanter ist.
In dieser Sitzung lässt Simcha Jacobovici die Tradition beiseite und untersucht die reinen historischen und textlichen Belege.
Was wir entdecken:
Die Forderung des Rabbiners: Im Judentum des 1. Jahrhunderts wäre es höchst ungewöhnlich gewesen, dass ein Mann von Jesu Stand (ein Rabbiner) unverheiratet war.
Das Problem mit Paulus: Die Tradition von Jesu Zölibat geht wahrscheinlich auf Paulus zurück, der Ehe und Sexualität vehement ablehnte. Paulus selbst behauptet jedoch nie, Jesus sei unverheiratet gewesen.
Die intime Salbung: Die schockierende Szene in den Evangelien, in der eine Frau Jesu nackte Füße wäscht, küsst und mit ihren Haaren abtrocknet – eine Handlung, die im jüdischen Gesetz als „Nacktheit“ (Erva) galt. Diese höchst intime Handlung wäre nur einer Ehefrau erlaubt gewesen.
Maria Magdalena und das Kreuz: Maria Magdalenas ständige Anwesenheit und ihre emotionalen Handlungen (die Salbung von Jesu Leichnam nach seinem Tod) deuten auf die Rolle eines engen Familienmitglieds, insbesondere einer Ehefrau, hin.
Die gnostischen Belege: Die ausgeschlossenen gnostischen Evangelien, wie beispielsweise das Philippusevangelium, belegen ausdrücklich, dass Jesus und Maria Magdalena ständige Begleiter waren und sich regelmäßig auf den Mund küssten.
Die historischen, sozialen und textlichen Belege legen nahe, dass der Mann, der als Jesus bekannt ist, tatsächlich verheiratet war.

Mithras und das Christentum | Konstantin und die römische Religion
(Video z.Zt. nur als Original in Englisch verfügbar.)
Mithras and Christianity | Constantine and Roman Religion (10:44):
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Text kopiert von YouTube:
Der römische Mithraismus war, wie der iranische, eine Religion der Treue zum König.
Ein mithraischer Hymnus beginnt mit den Worten: „Du hast uns erlöst, indem du dein ewiges Blut vergossen hast.“ Im Römischen Reich des 2. und 3. Jahrhunderts n. Chr. war diese Gottheit als Mithras bekannt und wurde als Schutzpatron der Treue zum Kaiser verehrt. Nach der Annahme des Christentums durch Kaiser Konstantin im frühen 4. Jahrhundert ging der Mithraismus rasch zurück.
Der Mithraismus bezeichnet die Verehrung des iranischen Gottes Mithras, des Sonnengottes, der Gerechtigkeit, des Vertrags und des Krieges im vorzoroastrischen Iran. Antike Texte berichten von Waschungen (Taufe), Reinigungen und Züchtigungen, von Fesseln und Befreiung sowie von bestimmten zeremoniellen Passwörtern.
… https://www.britannica.com/topic/Mith…
Der Mithraismus scheint von den Kaisern, insbesondere Commodus (180–192), Septimius Severus (193–211) und Caracalla (211–217), gefördert worden zu sein. Die meisten uns aus Inschriften bekannten Anhänger des Mithraismus waren Soldaten niedrigen und hohen Ranges, Beamte im kaiserlichen Dienst, kaiserliche Sklaven und Freigelassene (die oft sehr einflussreiche Persönlichkeiten waren) – Menschen, die vermutlich wussten, welcher Gott ihnen zu schnellem Aufstieg verhelfen würde. Weihungen an Mithras tauchen zwischen etwa 357 und 387 erneut auf, jedoch ausschließlich in Rom. Die Stifter stammten allesamt aus der alten heidnischen Aristokratie Roms, die sich in dieser Zeit offen gegen den neuen christlichen Kaiser in Konstantinopel stellte. In diesen Inschriften ist Mithras jedoch nur einer von vielen traditionellen heidnischen Göttern. Die Mithrasmysterien waren schon lange zuvor allmählich in Vergessenheit geraten. Nach der Niederlage des römischen Widerstands wurde der heidnische Kult vollständig unterdrückt.
Mithras und der Sonnengott – Der Mithras-Kult („Du hast uns durch den Blutausfluss gerettet“) bezieht sich auf die Tauroctonie des Mithras.
Mithraische Heiligtümer und Weihungen an Mithras finden sich zahlreich in Rom und Ostia, entlang der Militärgrenze, in Britannien sowie am Rhein, an der Donau und am Euphrat. In friedlichen Provinzen sind Weihungen selten; wenn sie vorkommen, ist der Weiher meist ein Provinzstatthalter oder ein kaiserlicher Beamter. Innerhalb weniger Generationen hatte die römische Welt den persischen Gott vollständig assimiliert. Als Diokletian eine Erneuerung des römischen Staates und der Religion anstrebte, vergaß er Mithras nicht. Im Jahr 307 n. Chr. weihten Diokletian und seine Mitstreiter in Carnuntum (an der Donau bei Wien) einen Altar für Mithras als Schutzpatron ihres Reiches (fautori imperii sui).

Europas unbekannte christliche Geschichte
eThomas’ Knackpunkt bzw. Frage:Das Christentum, sowohl die Röm.Kath., als auch Reformierte Kirche (plus unzähliger evang. Freikirchen), basiert auf Kaiser Konstantin’s Beschluss von 325 n.Ch., dem sog. Konzil von Nizäa, wo die unbiblische Trinität (Dreieinigkeit) ins Leben gerufen wurde, worüber weder Jesus noch seine Apostel und Jünger je gepredigt hatten.
War Kaiser Konstatin überhaupt ein Christ, oder blieb er ein Mithraist und Sonnenanbeter?
(Video z.Zt. nur als Original in Englisch verfügbar.)
Europe’s Untold Christian History | Parable Investigates (2:12:03):
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Text kopiert von YouTube und mittels DeepL.com ins Deutsche übersetzt:
Die Geschichte lehrt uns, dass der römische Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert zum Christentum konvertierte. Aber hat das Christentum Rom erobert oder hat das heidnische Rom das Christentum erobert? Hat das Christentum auch heimlich innerhalb der römischen Armee Fuß gefasst? Und könnte der Ausbruch des Vesuvs tatsächlich die Verbreitung des Christentums vorangetrieben haben? Begleiten Sie Simcha Jacobovici auf dieser bemerkenswerten Reise zu den wahren Ursprüngen des Christentums, die alles in Frage stellt, was wir zu wissen glaubten.

War Jesus verheiratet?! – Teil 1
(Video z.Zt. nur als Original in Englisch verfügbar.)
Was Jesus Married? – Part 1 (6:54):
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War Jesus verheiratet?! – Teil 2
(Kann durch drücken/klicken von “Audiotrack” in den YouTube Einstellungen u.a. auch auf Deutsch angeschaut werden)
Was Jesus Married? – Part 2 (7:49):
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