בס״ד
Seite erstellt: 4. Mai 2026
“So spricht der HERR Zebaoth: Zu jener Zeit werden zehn Männer aus allen Sprachen der Völker einen jüdischen Mann beim Zipfel seines Gewandes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.” (Sach.8,23)
Siehe auch Skobac’s Website “Jews for Judaism” und sein gleichnamiger “YouTube Kanal“.

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Hinweis von eThomas:Ich begrüsse die vielen aufklärenden Videos von M.Skobac. Hingegen verurteile ich jedes schlechte Wort über den jüdischen Rabbi Jeschua (alias Jesus) aus Galiläa, der mein Vorbild ist und ein absoluter Zaddik (hebr. für “Gerechten”) war!
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- (Apr.2026) The John 3:16 FRAUD! Why Judaism Rejects Salvation Without Sweat! Ask the Rabbi-Michael Skobac 2324
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Johannes 3:16 – BETRUG! Warum das Judentum die Erlösung ohne eigene Anstrengung ablehnt!
Original:
The John 3:16 FRAUD! Why Judaism Rejects Salvation Without Sweat! Ask the Rabbi-Michael Skobac 2324 (52:13)
Das Video kann mittels YouTube “Audio track” auch auf Deutsch angeschaut werden. Die Qualität der Synchronisation lässt jedoch zu wünschen übrig, weshalb ein Betrachten im Englischen Original empfohlen ist.
Auf YouTube anschauen: hier klicken ↗
Videoinhalt:
Anmerkung eThomas: Die im Video vorgetragenen Bibelstellen sind hier unten praktisch vollständig aufgelistet, hingegen ist M.Skobac’s Referat sehr rudimentär zusammengefasst. Also, los geht’s:
Joh.3,16 steht in krassem Widerspruch zur Hebräischen Bibel, dem sog. “Tanach”, vom Christentum abwertend als “Altes Testament” bezeichnet.
Nirgends, aber auch gar nirgends im Tanach steht, dass Gott einen (seinen einzigen!) Sohn auf die Welt schicken/geben würde, damit alle, die an diesen Sohn glauben, gerettet und dadurch ewiges Leben erhalten würden! Ein Gedanke, der der hebräischen Bibel völlig fremd ist!
1) Irrtum Nr. 1: Ist Jesus wirklich der einzige Sohn Gottes?
Joh.3,16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Bibelstellen aus dem Tanach, die beweisen, dass Joh.3,16 FALSCH ist:
- 2.Mose 4,22: Und du [Mose] sollst zu ihm [Pharao] sagen: So spricht der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn.
- 5.Mose 14,1 (MENG): Ihr seid Söhne für den HERRN, euren Gott.
- Hos.11,1: Als Israel jung war, gewann ich es lieb, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn [das Volk Israel] gerufen.
- 2.Sam. 7,14: Ich will ihm [Salomo] Vater sein, und er soll mir Sohn sein.
Verse, die die Singularität Gottes betonen und dadurch deutlich belegen, dass es nur einen (einzigen) Gott gibt, und somit die Trinität (Dreieinigkeit bzw. Dreifaltigkeit) eindeutig widerlegen:
- 5.Mose 6,4: Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein!
- 5.Mose 4,35: Du hast es zu sehen bekommen, damit du erkennst, dass der HERR der ⟨alleinige⟩ Gott ist. Außer ihm gibt es sonst keinen.
- 5.Mose 4,39: So erkenne denn heute und nimm dir zu Herzen, dass der HERR der ⟨alleinige⟩ Gott ist im Himmel oben und auf der Erde unten, keiner sonst!
- 1.Kön. 8,60: damit alle Völker der Erde erkennen, dass der HERR Gott ist und sonst keiner!
- Jes.45,5-6: Ich bin der HERR und sonst keiner. Außer mir gibt es keinen Gott. […] dass es außer mir gar keinen gibt. Ich bin der HERR – und sonst keiner
- 4.Mose 23,19: Nicht ein Mensch ist Gott, dass er lügt, …
- Jes.11,1-3: Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. Und Wohlgefallen wird er [der Messias] haben an der Furcht des HERRN.
(52:00) 2) Irrtum Nr. 2: Genügt ein Glauben an Jesus?
Für das Christentum ist der Glaube an Jesus DER elementare Grundsatz des Evangeliums.
Joh.3,16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Bibelstellen aus dem Tanach, die beweisen, dass Joh.3,16 FALSCH ist. Es zählen Taten, nicht Glauben:
- Jer. 17,10: Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun, nach den Früchten seiner Werke.
- Spr. 24,12: Sprichst du: »Siehe, wir haben’s nicht gewusst!«, fürwahr, der die Herzen prüft, merkt es, und der auf deine Seele achthat, weiß es und vergilt dem Menschen nach seinem Tun.
- Ps. 62,13: und du, Herr, bist gnädig; denn du vergiltst einem jeden, wie er’s verdient hat.
- Hes. 18,30: Darum will ich euch richten, ihr vom Hause Israel, einen jeden nach seinem Weg, spricht Gott der HERR. Kehrt um und kehrt euch ab von allen euren Übertretungen […].
- Hes. 33,20: Und doch sprecht ihr: »Der Herr handelt nicht recht«, während ich doch euch vom Hause Israel richte, einen jeden nach seinem Wandel.
- Jes. 3,10-11: Wohl den Gerechten, sie haben es gut! Denn sie werden die Frucht ihrer Werke genießen. Wehe aber den Gottlosen, sie haben es schlecht! Denn wie sie handeln, wird ihnen vergolten.
- Jer. 32,19: groß von Rat und mächtig von Tat, und deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder, einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns;
- Hos. 12,3: Darum rechtet der HERR mit Juda; er wird Jakob heimsuchen nach seinem Wandel und ihm vergelten nach seinem Tun.
- Pred. 12,13: Lasst uns am Ende die Summe von allem hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.
Fazit: Es gibt nicht eine einzige Stelle im Tanach, die verlangt, dass man an einen Messias glauben muss, um gerettet zu werden.
(26:25) 3) Irrtum Nr. 3: Gott gab seinen einzigen Sohn
Joh.3,16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Es gibt nicht einen einzigen Vers im Tanach, der besagt, dass Gott (s)einen Sohn schicken/geben werde und dieser für die Sünde/Schuld der Menschen sterben werde. Es gibt nur einen Weg, Vergebung zu erlangen, indem der Mensch Busse (hebr. Teschuva) tut und zu Gott (zurück)kehrt.
Bibelstellen aus dem Tanach, die beweisen, dass Joh.3,16 FALSCH ist. Was sagt der Tanach, was mit dem Sündenproblem zu tun ist: Busse zu tun.
- Hes. 33,10-11: So sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR: Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe. So kehrt nun um von euren bösen Wegen.
Das Christentum lehrt, dass es unmöglich sei, Gott zu gefallen. Es behauptet, durch Umkehr zu Gott könne niemand gerettet werden, sondern es brauche Jesus.
Der Apostel Paulus lehrt in Gal.2,21 folgendes Axiom: Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben. Damit will Paulus sagen: Ihr könnt die Tora [Gottes Weisungen] gar nicht einhalten! Und wenn ihr Busse tut, genügt es immer noch nicht.
- Deut. 30,11-12: Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht zu hoch und nicht zu fern. Es ist nicht im Himmel, dass du sagen müsstest: Wer will für uns in den Himmel fahren und es uns holen, dass wir’s hören und tun? […]
Obiger Vers besagt, dass die Tora, Gottes Weisungen, d.h. Gebote, durchaus eingehalten werden können. Der Christ sagt sofort, dass nur Jesus das tun konnte. Das ist in krassem Widerspruch zum Tanach. Auch Busse kann der Mensch jederzeit tun, und von seinen verkehrten Wegen zu Gott zurückkommen, und das genügt.
(34:50) Ein letzter Punkt: Nahamah d’kissufa (נַהֲמָה דְּכִסּוּפָא) – “das Brot der Schande” bzw. “unverdiente Güte/Liebe”.
Siehe Begriffslexikon auf “Messianic Kabbalah Glossary“.
Das Judentum lehrt, dass unverdiente Güte im Menschen spirituelle Leere auf Seite des Empfangenden hinterlässt. Das ist in krassem Widerspruch zu Joh.3,16 und zum “Neuen Testament” generell.
Gott hat den Menschen so erschaffen, dass dieser etwas leisten will, um unverdiente Güte zu erwidern.
Darum hat Gott dem Menschen einen freien Willen gegeben, das Gute, oder auch das Schlechte, zu tun.
Das Beispiel des “Brotes der Schande” besagt, dass jemand, der unverdient etwas von einem Gönner erhält, diesem aus Scham nicht in die Augen sehen kann, weil er absolut keine Gegenleistung erbracht hat. Damit wird die Würde des Empfangenden untergraben. Aus diesem Grund hat Gott dem Menschen den freien Willen gegeben, so dass er gute Werke tun kann.
Er kann Gottes Weisungen befolgen und er kann Wohltätigkeit, d.h. gute Werke tun, hebr. Zdaka oder Zedaka (צְדָקָה).
Aus diesem Grund ist Gottes Liebe/Errettung radikal anders als diese, die das Neue Testament lehrt. Durch das Befolgen der Weisungen Gottes und dem Ausüben von Zdaka wächst und reift ein Mensch, durch die vom Neuen Testament gelehrte unverdiente Liebe und unverdiente Erlösung hingegen bleibt ein Mensch (absichtlich!) sein Leben lang unmündig.
Was ist Gottes Liebe?
Wahre Liebe Gottes “rettet nicht”, sondern befähigt und bevollmächtigt, so dass der Mensch seinen Auftrag ausführen / erfüllen kann. Ein Mensch soll sich demnach anstrengen, gerettet zu werden.
An dieser Stelle endet eThomas’ Berichterstattung über dieses Video. Es ist empfohlen, den dritten und letzten Teil selber anzuschauen und daraus zu lernen.
Anmerkungung eThomas: Das Christentum lehrt, dass kein einziger Mensch gerecht vor Gott sein kann. Das ist in krassem Widerspruch zu dem, was der Tanach lehrt: Der Mensch kann durchaus gerecht werden, auch wenn dies äusserst schwierig ist. Jesus hat es vorgelebt, und viele andere wie z.B. Mose oder David. Ein Gerechter fällt manchmal, und er steht wieder auf.
- Spr. 24,16: denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf, aber die Frevler versinken im Unglück.


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